Mise en scène


7. Aufgabe Exkurs: Die Folgen der sich ausbreitenden Überwachung
Juni 17, 2008, 8:22
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In den letzten Jahre, sind neben den „normalen“ videoüberwachten Gebieten wie Post, Bank, Kaufhaus, Tankstelle und Regierungsgebäude, 200% dazu gekommen! Und (fast) niemand fragt nach dem Sinn oder stört sich am Verlust für Privatsphäre, Freiheit und Demokratie. Folgen, aber auch Rechte werden im folgenden Text kurz dargestellt:

  l   Verlust der Privatspäre

        Jeder Mensch hat das Bedürfnis nach einem privaten Bereich. Dabei geht es auch um Nonkonformismus, um das Bewusstsein, dass man sich in bestimmten Punkten vom Durchschnitt unterscheidet. Und, das Interesse diese Abweichungen nicht öffentlich zu machen.

 

§ 1 des DSG 2000 bestimmt:

 (1) Jedermann hat, insbesondere auch in Hinblick auf die Achtung seines

Privat- und Familienlebens, Anspruch auf Geheimhaltung der ihn betreffenden

personenbezogenen Daten, soweit ein schutzwürdiges Interesse daran

besteht. ”

 

l   Belästigung

Unerwünschte Spam und Telefon-Marketing-Anrufe

 

l   De-Kontextualisierung

Datenerhebung und Weitergabe

 

(3) Jedermann hat, soweit ihn betreffende personenbezogenen Daten zur automationsunterstützten Verarbeitung oder zur Verarbeitung in manuell, d. h. ohne Automationsunterstützung geführten Dateien bestimmt sind, nach Maßgabe gsetzlicher Bestimmungen

 

1. das Recht auf Auskunft darüber, wer welche Daten über ihn verarbeitet,

woher die Daten stammen und wozu sie verwendet werden, insbesondere

auch, an wen sie übermittelt werden;

2. das Recht auf Richtigstellung unrichtiger Daten und das Recht auf Löschung unzulässigerweise verarbeiteter Daten.”

   

 

l        Risikoselektion

Risiken werden prognostiziert, Risikogruppen lokalisieren und individualisierte Angebote erstellt

 

l        Zwang zum Konformismus

Definition: „normales“ Verhalten: Die Verhaltensmusterkontrollen zur vorbeugenden Verbrechensbekämpfung verlangen nach einer Definition von „normalem Verhalten“. Das hätte zur Folge, dass alles was aus dem definierten Rahmen fällt automatisch verdächtig ist. Davon betroffen sind vor allem Minderheiten, Intellektuelle oder Gruppen mit spezifischen Lebensstilen.

  

l        Rechtssicherheit

Aufhebung der Unschuldsvermutung – Jeder kann unter Verdacht fallen

 

 

l        Wirtschaftsspionage

      Durch Aufzeichnung der Telefonverbindungen wird es möglich zu wissen, wer welche Kunden hat oder wer wem ein Angebot macht. Dies könnte den Wettbewerb entscheident beeinflussen.

 

 

Quellen:

 

 

Ström, Pär (2003): Die Überwachungsmafia. Das lukrative Geschäft mit unseren Daten. München: Wilhelm Heyne Verlag.

 

https://www.datenschutzzentrum.de/

 



…Moodle
Juni 13, 2008, 2:05
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In den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit der Lernplattform Moodle auseinander gesetzt, da ich in diesem Semester einen Kurs betreue. Ich bin sehr angetan von den Möglichkeiten die Moodle (vor allem im Gegensatz zu Blackboard) bietet.

Auf der Seite  E-Learning 2.0, von Marcel und Thomas, bin ich auf eine passende Zusammenfassung meiner Arbeit gestoßen:

„Der E-Tutor (Lehrende) greift nur noch als Wegweiser ein, indem er kleine Lerninhalte (Microcontent) im Portal zur Verfügung stellt, die die Tür zum selbstgesteuerten Internet-Lernen aufstoßen sollen, um die gestellten Lernziele zu erreichen. Diese werden zu Beginn z.B. via Blog-Eintrag oder Podcast durch den E-Tutor formuliert. Dabei sollte die Lernumgebung auf vorhandene, dem Lernenden bekannte Werkzeuge der asynchronen und synchronen Kommunikation (u.a. Blogs, Wikis, ICQ, Google usw.) im Internet zurückgreifen.“

Besonders gespannt, bin ich auf die Rückmeldungen der KollegINNen. Ich glaube für die meisten ist es auch das erste mal, in der Studienrichtung Pädagogik, vermehrt Onlineaufgaben zu erledigen.



Podcast Storyboard
Mai 21, 2008, 7:16
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Ich habe mir gedacht, ich würde eine Podcastreihe machen:

Podcasts, begleitend zur Lehrveranstaltung „Gestaltung von Lernmaterialien mit Web 2.0″ 

Themen: … – Weblogs – Wikis – Podcasts – …

- Leise Musik im Hintergrund -

Einleitung: „Dieser Podcast beschäftigt sich mit den Inhalten der LV vom … . Es geht um Wikis.

- Musik Ende -

Inhalte:

* Wortherkunft 
* Gründer (deren Intension)
* Geschichte
* Diskussion über die Zitierfähigkeit bzw. Wissenschaftlichkeit von Wikibeiträgen
* Interviews mit Wikiusern (Wikipedianer)

- Leise Musik im Hintergrund -

Verabschiedung: Kurze Zusammenfassung, Vorschau: nächster Podcast zum Thema …

„Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal…“



Podcasts zum Lernen…
Mai 19, 2008, 7:05
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Dr. Jeff McQuillan stellt auf seinen Seiten Potcasts zum Englischlernen zur Verfügung. Und wenn Potcasts sinnvoll Verwendung finden, dann doch wohl zum Erlernen von Fremdsprachen! Hier sogar Podcast speziell für Studenten .

Für mich besonderns interessant: frenchpodclass.com . In Form von Video-Podcasts, erstellt von Sebastien Babolat (ein nach Kalifornien ausgewanderter Franzose), kann man/frau, bisher noch kostenlos, durch Rätsel und Sprachspiele das Französisch auffrischen.

Und, weil ich hier ja niemanden vernachlässigen will: Spanisch für Anfänger und Fortgeschrittene; kiza.de für  Italienfans und solche die es noch werden wollen! Beides kostenlos. 
Aber, es kommt noch besser… Chinesisch lernen? Klar! Hier: http://chinesepod.com/ 



Learning 2.0
April 21, 2008, 4:04
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Wodurch unterscheidet sich Web 1.0 von Web 2.0 (und dadurch auch E-Learning 1.0 von E-Learning 2.0)?
Aufgrund meiner Recherchen, bin ich der Meinung, dass das Beispiel von Google Tech Talks mit den dazugehörigen Unterlagen kein E-Learning 2.0 ist.

Vorallem die Webseite von David Mease, die Kursunterlagen, Notenschlüssel und Hausübungen beinhaltet ist ein typisches Beispiel für E-Learning 1.0. Die Webpage ist statisch und datengetrieben (Sachwissen). Sie beinhaltet keine Wertungen oder Meinungen. Das Wissen wird von Experten zur Verfügung gestellt. Im Gegensatz zu Web 2.0, in dem das Wissen durch die „Weisheit der Massen“ bestimmt wird.  Daduch erhält man nur einseitige Sichten auf den Lernstoff und eine Selbstreflexion des Lernenden ist kaum möglich.
Das Modell gleicht nicht dem für Web 2.0 geltenden Konversationsmodell, sondern Klassisches Lernen mit Video und Kommentare. Die Kurse werden aufgezeichnet und anschließend online zu Verfügung gestellt.

Vorteile:

  • Ich kann mir die Zeit, in der ich lernen will, selber einteilen
  • Einen solchen Kurs zu besuchen, wird einer breiten Masse ermöglicht
  • Alle Materialien die ich benötige sind online verfügbar
  • Es herrscht eine klare Strukturierung

 Nachteile (gegenüber E-Learning 2.0)

  • Kein Austausch zwischen Lernenden und Lehrenden und Lernenden untereinander (dadurch steht man mit seinen Problemen alleine da, anstatt sich darüber austauschen zu können)
  • Die für einen Lernprozess erforderliche Dynamik fehlt
  • Neue Lernmaterialien werden nicht von Teilnehmern entwickelt, sondern vorgefertigt zur Verfügung gestellt

 



Lernblogs – selbstorganisiertes Lernen
April 21, 2008, 1:47
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Was ist denn eigentlich ein Blog? Hier findet ihr ganz viele Informationen, die besonders für Anfänger interessant sind. Weiter Informationen zum selben Thema (von Werner Stangl) findet ihr, wenn ihr diesen Link anklickt.

Hier nun eine kleine Auswahl an Lernblogs:

Was nützt alles Wissen auf der Welt, wenn ich nicht fähig bin es mir anzueignen. Darum bietet dieser Blog nützliche Tipps zum Thema Lernen lernen.

Folgender Spanisch-lern-Blog enthällt Tipps zum Spanisch lernen direkt vom Sprachlehrer. Die Posts sind zwar schon etwas älter, aber die Grammatik bleibt ja aktuell.

Ihr sucht eine Möglichkeit, ohne Musikschule, auch zu Hause Gitarre zu lernen. Dann seit ihr auf dem Gitarren-lern-Blog richtig. Hier werden Fragen, vom Kauf bis zu schmerzenden Fingern, beantwortet und Anfänger können sich Videos ansehen, und auf diesem Weg lernen wie man Gitarre spielt.

Dieser Blog, bietet selbstredend (leider nicht ganz richtig), alles rund um das Thema Lernen.
Interessante Schwerpunkte sind:

  • Podcasts
  • Programmieren
  • Second Life als mögliche Lernplattform