Gespeichert unter: Gestaltung von Lernmaterialen mit Web 2.0
In den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit der Lernplattform Moodle auseinander gesetzt, da ich in diesem Semester einen Kurs betreue. Ich bin sehr angetan von den Möglichkeiten die Moodle (vor allem im Gegensatz zu Blackboard) bietet.
Auf der Seite E-Learning 2.0, von Marcel und Thomas, bin ich auf eine passende Zusammenfassung meiner Arbeit gestoßen:
„Der E-Tutor (Lehrende) greift nur noch als Wegweiser ein, indem er kleine Lerninhalte (Microcontent) im Portal zur Verfügung stellt, die die Tür zum selbstgesteuerten Internet-Lernen aufstoßen sollen, um die gestellten Lernziele zu erreichen. Diese werden zu Beginn z.B. via Blog-Eintrag oder Podcast durch den E-Tutor formuliert. Dabei sollte die Lernumgebung auf vorhandene, dem Lernenden bekannte Werkzeuge der asynchronen und synchronen Kommunikation (u.a. Blogs, Wikis, ICQ, Google usw.) im Internet zurückgreifen.“
Besonders gespannt, bin ich auf die Rückmeldungen der KollegINNen. Ich glaube für die meisten ist es auch das erste mal, in der Studienrichtung Pädagogik, vermehrt Onlineaufgaben zu erledigen.
5 Kommentare bis jetzt
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Das is wirklich spannend wie unterschiedlich Lernplattformen bei den Usern ankommen. Habe nämlich auch schon mit Moodle gearbeitet und war davon gar nicht recht begeistert
Was gefällt dir an dieser Lernplattform besonders?
Liebe grüße
Kommentar von Sylvi Juni 14, 2008 @ 4:54Hallo Sylvi!
Ein ganz großer Unterschied, finde ich zumindest, ist die benutzerfreundliche Oberfläche. Es ist um einiges übersichtlicher als im E-campus.
Weiters gibt es die Möglichkeit ein Wiki anzulegen, Abstimmungen durchzuführen oder sogar einen Chat für die Studierenden zu eröffnen.
Dann gibt es noch einige andere Features, die ich bisher noch nicht verwendet habe, sobald ich mehr weiß aber hier posten werde
lg bianca
Kommentar von schneeewittchen Juni 17, 2008 @ 8:33Hallo Bianca,
ich habe auch schon einmal mit Moodle gearbeitet, aber leider zu wenige lange, um einen guten Vergleich zwischen Moodle und Blackboard anstellen zu können. Allerdings kann man auch bei Blackboard einen Wiki durchführen. Ich entdecke auch immer wieder neue Möglichkeiten. Aber wahrscheinlich kann man Vieles nur als KursleiterIn.
Liebe Grüße von Eva
Kommentar von Eva Juni 18, 2008 @ 7:09Hallo Eva! Vielen Dank für deine Antwort. Hab ich garnicht gewußt, dass blackboard diese Möglichkeit (Wiki) auch bietet. Du hast sicher recht, als Kursleiterin hat man ganz anderre Einblicke. Von daher finde ich es schade, dass den Studenten so viel vorenthalten wird. Wär doch eine gute Übung, Studenten selbst so einen Kurs gestalten zu lassen.
Kommentar von Bianca Juni 18, 2008 @ 7:38Hallo Bianca,
Kommentar von Eva Juni 18, 2008 @ 7:52das wäre wirklich eine gute Idee, die Studierenden mehr einzubinden. Ich hab schon einmal einen Wiki im Blackboard erlebt. Leider war die Partizipation eher gering.